Lebenserfolg Böttcher Coaching

Mein persönlicher Weg zum Coaching

Mit meinem Angebot habe ich das Coaching entwickelt, das ich selbst gut hätte nutzen können, als meine eigene Sportkarriere als Leistungssportler enden musste. Durch die Entwicklung meines Coaching-Programms ist mir bewusst geworden, dass das frühe Ende meiner Sportkarriere das Beste war, was mir passieren konnte.

Biographie als Grund und Motivation

Früher habe ich damit gehadert, kein Sportprofi werden zu konnen. Heute sehe ich mich durch mein frühes Karriere-Ende beschenkt. Ich konnte lernen, dass Persönlichkeitsentwicklung, Partnerschaftsglück und berufliche Erfüllung die Basis meines Lebenserfolges in der nachsportlichen Phase bilden. Ich war beim Sport mit ganzem Herzen dabei. Durch das frühe Ende meiner Sportkarriere konnte ich lernen, auch im nachsportlichen Leben mit ganzem Herzen dabei zu sein.

Übrigens habe ich daher auch meine Diplomarbeit diesem Thema gewidmet: Das Ende der Karriere von Hochleistungssportlern.

Bei weiterem Interesse zu meinem Werdegang werfen Sie hier gern einen Blick auf meinen Lebenslauf.

lebenserfolg_biographie

Meilensteine und Etappensiege auf dem Weg zum Coach.

Lebenslauf

Robert Böttcher, geboren am 22. Mai 1969 in Berlin.
Diplom- Psychologe • Approbierter Psychologischer Psychotherapeut • Supervisor

Schulbildung

1975 bis 1988
Wald-Grundschule und Wald-Oberschule in Berlin (Gymnasium)
Abschluss: Abitur

Hochschulstudium

1988 bis 1989
Sport-Studium, FU Berlin

1990 bis 1996
Psychologie-Studium, TU Berlin
Studienschwerpunkt Klinische Psychologie
Thema der Diplomarbeit:
Das Ende der Karriere von Hochleistungssportlern
Abschluss: Diplom-Psychologe

2009-2011
Berufsbegleitendes Studium Public Policy,
Humboldt-Viadrina School of Governance
Abschluss: Master of Public Policy

Praktika

Januar bis März 1994
Praktikum auf der Psychotherapeutischen Station der Abteilung für Neurologie und Psychiatrie des Auguste-Viktoria-Krankenhauses Berlin

August bis Oktober 1994
Praktikum im Bereich Soziale Betreuung – Sportpsychologie des Olympiastützpunktes Berlin

Berufstätigkeit

August bis Oktober 1996
Tätigkeit als Diplom-Psychologe in der Espan-Klinik in Baden-Württemberg, Fachklinik für Erkrankungen der Atmungsorgane

Februar 1997 bis April 2002
Tätigkeit als Psychotherapeut in der Salus-Klinik Lindow, Fachklinik für Suchterkrankungen und Psychosomatik

Seit Juli 2002
Tätigkeit als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis nach Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung Berlin

Seit Juni 2008
Tätigkeit als Supervisor im Rahmen der Psychotherapeuten-Ausbildung für die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie

Weiterbildung

Seit Februar 1997
Berufsbegleitende Weiterbildung in Verhaltenstherapie nach den Anforderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung an der Salus-Klinik Lindow in Kooperation mit dem Institut für Verhaltenstherapie in Berlin

Mai 1999
Approbation als Psychologischer Psychotherapeut

Januar 2002
Abschluss der berufsbegleitenden Weiterbildung in Verhaltenstherapie

November 2005 bis Februar 2006
Fortbildung in Energetischer Psychotherapie nach Fred Gallo

April 2006 bis Juni 2008
Fortbildung zur Psychotherapie Supervision der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie

März bis Juni 2014
Fortbildung in prozessorientierter und embodimentfokussierter Psychologie bei Michael Bohne

Veröffentlichungen

Franke, R. & Böttcher, R. (1998) Vom Star zum Nobody.
Das Karriereende von Spitzensportlern. In Breuer, F. (Hrsg.), Abseits!? – Marginale Personen – prekäre Identitäten (Seite 70 bis 80). Münster: Lit Verlag.
Franke, R. & Böttcher, R. (1998) Das Ende der Karriere von Spitzensportlern. Eine qualitative Studie anhand der Grounded Theory. Psychologie und Sport, 4, Seite 140 bis 151.

Dozententätigkeit

April 2004
Fortbildungsveranstaltung beim Berliner Krisendienst zum Thema „Telefonische Beratung bei Angst- und Panikstörungen